21. September 2010: E-Government-Wettbewerb abgeschlossen

Auf dem 15. Ministerialkongress in Berlin haben Bearingpoint und Cisco die Gewinner des 10. E-Government-Wettbewerbs ausgezeichnet
 

Die Gewinner des 10. E-Government-Wettbewerbs

 

(von links): Ulrich Zuber, Projektleiter Informations- und Wissensmanagement, BVA Karl-Ludwig Böttcher, GF, Deutscher Städte- und Gemeindebund Jörg Wollny, Abteilungsleiter, Ministerium des Innern Brandenburg Jon Abele, Partner, BearingPoint GmbH Jörn Riedel, CIO, Freie und Hansestadt Hamburg Carl-Werner Schmidt, Stellvertretender Schulleiter, Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Renate Mitterhuber, stv. CIO, Referatsleiterin E-Government- und IT-Strategie, Freie und Hansestadt Hamburg Jürgen Häfner, Leiter der Zentralstelle für IT-Management, Multimedia, E-Government und Verwaltungsmodernisierung, Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz Peter Grüßner, Leiter der Abteilung Katastrophenschutz, Zivile Verteidigung, Streitkräfte, Vermessungs- und Katasterwesen, Ministerium des Innern und für Sport Rheinland-Pfalz Dr. Peter Merzhäuser, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin Hanno Ritterbusch, Schulleiter, Feuerwehr- und Katastrophenschutzschule Rheinland-Pfalz Matthias Kammer, Vorstandsvorsitzender, Dataport Frau Kreisdirektorin Cornelia Schöder, Kreis Minden-Lübbecke Ralf Ganser, Projektleiter, Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin Reinhold Harnisch, Geschäftsführer, Kommunales Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe (krz) Willi Kaczorowski, Director Public Sector, Cisco Systems GmbH.

(c) http://www.cio.de/a/die-besten-it-projekte,2247080 - Autor: Johannes Klostermeier Klostermeier:

 

„Bund, Länder und Kommunen sind auf dem besten Weg, einen Spitzenplatz in der Verwaltungsmodernisierung einzunehmen." Das meinen zumindest die Juroren von der Management- und Technologieberatung Bearingpoint und dem Technologieanbieter Cisco. Sie zeichneten vergangene Woche in einem Berliner Hotel zum 10. Mal die Gewinnerprojekte des E-Government-Wettbewerbs aus. Er prämiert jährlich innovative IT-Projekte und -Konzepte oder Institutionen der Behördenlandschaft.

 

Ausgezeichnet wurde das Bundesverwaltungsamt (Entwicklung des modernen Dienstleisters des Bundes/Modernste Bundesverwaltung). Begründung: Als Dienstleister des Bundes setzt sich das Bundesverwaltungsamt seit seiner Gründung für die Verwaltungsmodernisierung ein. Bereits 2000 gab es hier eine eigene Wissensmanagementstrategie (E-Government-Strategie). Mit BAföG-Online entwickelte das Amt eine der ersten medienbruchfreien E-Government-Transaktionsleistungen des Bundes.

 

Dataport sowie das Kommunale Rechenzentrum Minden-Ravensberg/Lippe gewannen den Titel als „bester Dienstleister der Verwaltung". Die Jury meint: Beide haben als Anbieter für Informations- und Kommunikationstechnologie ähnliche Entwicklungen vorangebracht und sind bei Kundenzuwachs und der Zufriedenheit der KUnden führend. Dataport arbeitet für Schleswig-Holstein, Hamburg, Bremen, Mecklenburg-Vorpommern und bald auch für Niedersachsen; das Kommunale Rechenzentrum versorgt Kommunen mit einem wirtschaftlichen, sicheren und hochintegrierten Lösungsangebot.

 

Die Senatsverwaltung für Inneres und Sport Berlin gewann in der Rubrik „Innovativstes E-Government-Architekturprojekt". Die Senatsverwaltung wird für ihre IT-Umsetzung der EU-Dienstleistungsrichtlinie ausgezeichnet. Die Jury schreibt dazu: „Der Berliner Ansatz zeichnet sich insbesondere durch eine innovative Architektur-Lösung aus. Durch die ganzheitliche elektronische Umsetzung werden Prozesse für Bürger und Ämter transparent und effizient abgewickelt, Behördenbesuche und Post-Transportwege minimiert."

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